Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Bei mir ist die Tartelette-Sucht ausgebrochen. Seit den Ribisel-Cheesecake-Tartelettes fallen mir ständig neue Kreationen und Kombinationen ein, die ich ausprobieren möchte.

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Meine erste Idee habe ich gestern umgesetzt, nämlich diese Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel, beziehungsweise „Aprikose-Kirsch-Tartelettes“ – damit die deutschen LeserInnen wissen, wovon ich hier so schwärme!

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Die Basis für die Marille-Kisch-Tartelettes ist Karl Neefs Rezept für eine Marillen-Tarte mit Marzipan-Füllung aus seinem Buch Sonntagskuchen & Festtagstorten*. Bei ihm heißt die Tarte allerdings “Aprikosenmandelkuchen”. Das Rezept ist eines meiner Lieblingsrezepte von Karl Neef: Es funktioniert immer und schmeckt köstlich. Wenn ihr die Marillen-Tarte noch nicht probiert habt, dann ist euch etwas entgangen! Vor allem Zimt-Liebhaber kommen dabei voll auf ihre Kosten.

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Teig und Füllung der Marille-Kirsch-Tartelettes sind dieselben wie bei der großen Marillen-Tarte, nur habe ich den Teig nicht in eine große Tarteform gefüllt, sondern auf 12 kleine Tartelette-Förmchen verteilt. Die Förmchen habe ich, anders als im Originalrezept, kurz vorgebacken, dann mit der Marzipancreme befüllt und mit den Früchten belegt.

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Marille-Kirsch-Tartelles mit Lavendel

Der große Unterschied zur Marillen-Tarte mit Marzipan-Füllung kommt aber erst nach dem Backen. Karl Neef bestreut seine Tarte üppig mit Zimtzucker, was wirklich sagenhaft gut schmeckt. Ich bestreue meine kleinen Tartelettes mit Lavendelblütenzucker – und diese feine Lavendelnote gibt den Tartelettes einen richtigen Kick. Sie schmecken dadurch einfach herrlich nach Lavendelfeld, nach Lavendelduft, nach Kräutern, nach Frankreich – nach Sommer halt!

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Der Lavendelblütenzucker ist einfach hergestellt. Ich habe dafür gekauften Lavendelblütentee aus dem Reformhaus verwendet, also reine Lavendelblüten ohne irgendwelche Zusätze.  Meinen eigenen Lavendel konnte ich leider nicht verwenden. Der steht direkt neben den Rosen, die ich heuer mit chemischem Spritzmittel spritzen musste. Das will ich auf keinen Fall in meinem Essen haben.

Lavendelzucker

Für den Lavendelblütenzucker habe ich einen Teil des Zuckers mit etwa drei Viertel des Lavendels mit dem Schneidestab des Stabmixers gehackt, bis die Mischung ganz fein und pulvrig war. Diese Mischung habe ich mit dem restlichen Zucker und dem restlichen Lavendel vermischt und in Schraubgläser gefüllt. Der Lavendelblütenzucker riecht himmlisch, und bei der Zubereitung duftet die Küche ganz herrlich nach Lavendel!

Lavendelzucker

Der restliche Lavendelblütenzucker sollte auf Vanilleeis oder auch auf Schokoladeeis sehr gut schmecken. Ich glaube, dass sich ein Teelöffel davon sich auch in geschmolzenen Tomaten sehr gut macht. Lavendelzucker ist außerdem auch ein hübsches Geschenk, vor allem in einem dekorativen Glas mit einem netten Etikett.

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Dieses Rezept ist mir eingefallen, weil ich unbedingt etwas zum ersten Bloggeburtstag von Tanja von liebeundkochen.wordpress.com beisteuern möchte. Das Motto ihres Blogevents ist “Sommerabend – Erfrischendes und Leckeres mit Blüten und Kräutern”. Liebe Tanja, hier sind Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel für dich! Alles Liebe und Gute zum Geburtstag!

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel


Lavendelblütenzucker
Zutaten

200 g feiner Zucker (50 g plus 150 g)
2 gehäufte Esslöffel Lavendelblüten

Zubereitung
1. 50 g Zucker und 1 ½ Esslöffel Lavendelblüten fein mahlen, entweder wie ich mit dem Schneideaufsatz des Stabmixers oder mit einem Mixer.
2. Das feine Zucker-Lavendelblüten-Pulver in einer Schüssel mit dem restlichen Zucker und den restlichen Lavendelblüten vermischen. In Schraubgläser füllen und gut verschließen. An einem dunklen Ort aufbewahren.

Marillen-Kirsch-Tartelettes mit Lavendelzucker
Zutaten Mürbteig

300 g Mehl
100 g geriebene Mandeln
100 g Zucker
2 Dotter
200 g Butter (laktosefrei, wenn du sehr empfindlich bist)
1 Prise Salz
Zutaten Füllung
150 g Marzipanrohmasse
50 g Zucker
2 Dotter
2 EL Rum (optional – ich ließ ihn weg, bei mir essen Kinder mit)
Belag
12 Marillen (Aprikosen)
12 Kirschen
Fertigstellung
40 g Butter zum Abpinseln
30 g Lavendelblütenzucker

Zubereitung
1. Backrohr vorheizen auf 180° Ober-/Unterhitze. 12 Tarteletteförmchen mit 10 cm Durchmesser einfetten. (Ich habe das leider aus Stressgründen nicht gemacht; es ist aber zu empfehlen. Die Tartelettes brechen sonst leicht, wenn ihr sie aus den Förmchen nehmt.)
2. Mürbteig mit der Küchenmaschine: Mehl, geriebene Mandeln, Zucker und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen. Die Butter in kleine Stücke schneiden und dazu geben, ebenso die zwei Dotter. Mit dem Knethaken auf niedriger Stufe zu einem Teig kneten. Mit der Hand noch einmal gründlich durchkneten. Den Teig etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank kühlen. (Ähm, hust, ich habe aus Stressgründen auch das Kühlen ausgelassen. Bei der Hitze momentan war das keine gute Idee.)
Mürbteig von Hand: Mehl, geriebene Mandeln, Zucker und Salz auf die Arbeitsfläche häufen. Die Butter in kleine Stücke schneiden und darüber geben, ebenso die zwei Dotter. Mit den Händen rasch zu einem glatten Teig kneten. Den Teig etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank kühlen.
3. Für die Füllung das Marzipan in kleine Stücke schneiden und in eine Rührschüssel geben. Zucker, Dotter und gegebenenfalls Rum dazu geben und mit dem Handmixer gut verrühren, bis die Masse glatt ist.
4. Die Marillen waschen und vierteln. Die Kirschen waschen und, falls gewünscht, entsteinen.
5. Den Teig zu einer Rolle formen und in 12 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück auf der bemehlten Arbeitsplatte zu einem Kreis in der Größe der Tartelettes-Förmchen ausrollen, also zu einem Kreis von ca. 12 cm Durchmesser. Jede Teigplatte in ein Tartelette-Förmchen drücken. Die gefüllten Förmchen 5 Minuten vorbacken.
6. Die Förmchen aus dem Backrohr holen. In jedes Tartelettes-Förmchen einen Teelöffel Marzipanfüllung setzen und bis zum Rand verstreichen. Das geht recht gut mit einem kleinen Messer. Bei jedem Tartelette die Füllung dekorativ mit vier Marillenvierteln und einer Kirsche belegen. Die Förmchen wieder ins Backrohr geben und etwa 35 Minuten backen. Die Marzipanfülle sollte hellbraum sein.
7. In den letzten Minuten der Backzeit die Butter zum Abpinseln in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen.
8. Die fertigen Marillen-Kirsch-Tartelettes aus dem Backrohr nehmen und heiß mit der Butter bestreichen. Großzügig Lavendelblütenzucker darüberstreuen – genießt den herrlichen Duft!

Marille-Kirsch-Tartelettes mit Lavendel

Lasst es euch schmecken!

*Werbung / Affiliate Link. Wenn ihr über diesen Link bestellt, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch bleibt der Kaufpreis gleich. Danke für eure Unterstützung!

52 Comments

  1. Liebe Eva,

    wie gerne würde ich eins als Nachtisch jetzt verschnabulieren. Du weißt gar nicht, wie sehr ich Dich beneide, dass du die tollen Marillen kaufen kannst, von denen wir hier nur träumen können. Ich hatte schon mal die Idee, einen Tagesausflug zu machen um Marillen zu kaufen, aber mein Mann war von der Idee so gar nicht erbaut 🙁 .
    Ein lieber Gruß und einen schönen Abend wünscht Dir

    Petra

    • Die Marillen aus der Wachau sind ein Traum! Noch besser sind aber die von unserem eigenen Baum. Die sind gerade reif geworden und schmecken unvergleichlich gut.
      Die Wachau ist wunderschön! Wenn dein Mann keinen Tagesausflug will, dann macht doch einen Wochenendausflug draus! Ruine Dürnstein anschauen, Stift Melk besichtigen, Schifffahren auf der Donau, Radfahren am Donauufer, gut essen und trinken, und nebenbei Marillen, Kirschen, Saft und Wein kaufen. Ein Ausflug lohnt sich wirklich!
      Die Marillenernte ging jedenfalls am 14. Juli los, soweit ich das mitbekommen habe, und dürfte gerade in vollem Gange sein.
      Ganz liebe Grüße, auch an deinen Mann 😉 !
      Eva

  2. Ah, bei dir also auch Aprikosen, Eva! Was für ein wunderschönes Rezept. Lavendelzucker … hach, wie das schon klingt. Da hätte ich gern ein Stückchen probiert. Mein Lavendel blüht gerade so schön. Ich glaube, ich setze mal Zucker an 🙂
    Liebste Grüße Maren

  3. Ah, bei dir also auch Aprikosen, Eva! Was für ein wunderschönes Rezept. Lavendelzucker … hach, wie das schon klingt. Da hätte ich gern ein Stückchen probiert. Mein Lavendel blüht gerade so schön. Ich glaube, ich setze mal Zucker an 🙂
    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

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    Liebste Grüße Maren

  16. Ah, bei dir also auch Aprikosen, Eva! Was für ein wunderschönes Rezept. Lavendelzucker … hach, wie das schon klingt. Da hätte ich gern ein Stückchen probiert. Mein Lavendel blüht gerade so schön. Ich glaube, ich setze mal Zucker an 🙂
    Liebste Grüße Maren

  17. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  18. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  19. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  20. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  21. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  22. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  23. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  24. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

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  27. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  28. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  29. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  30. Heiß noch nicht, aber schönes Schleswig-Holstein Sommerwetter 😉

  31. Liebe Eva, Da hast du aber wieder eine kleine Köstlichkeit gezaubert. Sehr, sehr lecker sehen die aus. Eine schöne Fortsetzung 🙂 Dein Lavendelzucker klingt auch interessant! Duftet bestimmt himmlisch. Ganz liebe Grüße, Elli

    • Oh ja, der Duft!!! Normalerweise mag ich Lavendel gar nicht so (erinnert mich immer an alte Omas und alte Schränke), aber von diesem Zucker bin ich begeistert. Der hat was.
      Liebe Grüße! Eva

      • Hihi… und mich erinnert Lavendel immer an meine Schulzeit 🙂 Da haben wir kleine Lavendelkissen genäht und das ist irgendwie total hängen geblieben. Lg Elli

        • Auweh. Das klingt nach Trauma!
          Wir nähten Küchenschürzen (meine ist nie fertig geworden) und bemalten Holzdöschen im Bauernmalerei-Stil. An meine dottergelbe Dose mit rot-weiß-karierter Borte erinnere ich mich heute noch mit Grauen. War die vielleicht hässlich. Brr.

          • Nein – im Gegenteil – das Lavendelkissen ist in der Unterstufe entstanden 😉 Verbinde eher was Positives mit dem Geruch. Wir durften im Unterricht nämlich Bibi Blocksberg Kassetten (!) hören, während wir genäht haben. Aber ja, an ein paar seltsame Werkstücke kann ich mich auch erinnert – einen Brieföffner wochenlang schmirgeln z.B. Boah

          • Warte nur, was deine Tochter noch alles an interessanten Werkstücken heimbringen wird 😉 ! Du wirst sehen, ganz egal, was es ist und wie´s aussieht, du wirst es lieben!

          • Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Sie hat ja vor Kurzem angefangen Bilder zu ääähm – sagen wir \”malen\” – und das sind auch die schönsten Kunstwerke 😉

          • 🙂 Die allerschönsten!

  32. Wieder ein wunderbares Rezept!
    Wie immer! <3
    Viele liebe Grüße
    Maria!

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