Schwarzwälder Kirschtorte modern

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Mirror Glaze Torten? Nichts für mich, dachte ich mir jedes Mal, wenn ich auf Blogs, Facebook und Instagram die Bilder und Rezepte bewunderte. Zu kompliziert, zu aufwendig, einfach nicht umsetzbar für mich mit meinen Backkenntnissen und meiner Küchenausstattung. Letztes Wochenende habe ich mich dann doch drüber getraut – und die Schwarzwälder Kirschtorte modern umgesetzt, nach einem Rezept aus dem Backbuch Wild auf Schokolade* (Werbung) von Eveline Wild.

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Falls es euch ähnlich geht wie mir und ihr Respekt vor Mirror Glaze habt, kann ich euch nur zu einem Versuch mit diesem Rezept ermuntern. Es ist nicht zu schwierig und hat toll funktioniert. Ein Zuckerthermometer solltet ihr allerdings schon besitzen, damit ihr genau erkennen könnt, wann die Glasur vom Herd muss. Ich hoffe nur, dass das geglückte Ergebnis kein Zufallstreffer war, sondern sich wiederholen lässt!

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Die Torte sieht kompliziert aus, ist aber gar nicht sooo schwer umzusetzen. Der schwierigste Punkt ist wohl das Zeitmanagement. Um die Torte zusammenzusetzen, benötigt ihr die gekühlte und gestockte Kirschfülle, einen ausgekühlten Biskuitboden und eine Creme. Ihr beginnt am besten mit der Kirschfülle, stellt dann den Vanillepudding für die Creme her und backt anschließend den Biskuitboden. Vom Vanillepudding benötigt ihr nur 200 g, es bleibt euch also etwas übrig!

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Wenn das alles erledigt ist, die Kirschfülle gestockt ist und Boden und Vanillepudding ausgekühlt sind, könnt ihr die Creme herstellen und die Torte zusammensetzen. Die Torte muss anschließend über Nacht in die Tiefkühltruhe. Am nächsten Tag bereitet ihr dann die Glasur zu und übergießt die Torte damit.

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Für mich war es nicht ganz einfach, herauszufinden, wann ich welche Zutat zubereiten sollte, damit alles klappt. Wenn ihr euch an meine Angaben im Rezept haltet, müsste sich alles gut ausgehen!

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Ebenfalls etwas schwierig fand ich es, dass das Rezept bei den Mengenangaben teilweise vage bleibt. Wenn jemand viel Backroutine hat, kommt er/sie sicher gut zurecht. Für mich war es bei diesem ersten Versuch ein Herantasten an die richtigen Mengen, vor allem bei Boden und Kirschschicht. Der Boden war so hoch, dass ich ihn halbierte und nur die Hälfte davon verwendete. Die zweite Hälfte habe ich eingefroren. Bei der Weichselmenge wurde ich aus der Angabe nicht schlau und verließ mich auf mein Gefühl. Im Rezept gebe ich die Mengen so an, wie ich sie verwendet habe.

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Das Zusammensetzen der Torte fand ich spannend. Damit sie eine möglichst glatte Oberfläche bekommt, wird sie sozusagen auf dem Kopf eingefroren. Ihr überzieht einen Tortenring mit Frischhaltefolie und stellt ihn auf einen flachen Teller oder eine Platte. Dann kommen zwei Drittel der Creme in den Tortenring, darauf die gestockte Kirschfülle, dann das letzte Drittel der Creme. Zuletzt legt ihr den Schokoladebiskuitboden darüber. Die Torte kommt über Nacht in die Tiefkühltruhe, sodass sie komplett durchfriert.

Schwarzwälder Kirschtorte wird mit Mirror Glaze überzogen

Der Höhepunkt für mich war dann das Überziehen mit Glasur am nächsten Tag. Ich habe mich ganz brav und ganz genau an das Rezept gehalten und kann nur sagen, dass es super funktioniert hat. Ich habe die Glasur über die Torte gegossen, einmal mit einer Palette über die Oberfläche gestrichen und gleichzeitig die Torte gedreht. Die Glasur floss wunderbar gleichmäßig an den Seiten herab und erstarrte wie vorgesehen. Ich war fasziniert und begeistert. Das ist tatsächlich eine tolle Glasur, die gefällt mir!

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Zuletzt habe ich die Torte mit Schokoladespänen verziert, damit sie nicht ganz schmucklos bleibt. Das ist aber optional. Ihr könnt natürlich auch Schokostreusel oder Zuckerperlen oder andere Dekoration auf die Glasur geben oder die Torte pur glänzen lassen!

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Die Torte muss vor dem Servieren einige Zeit bei Zimmertemperatur auftauen. Wir haben sie etwa drei Stunden nach dem Glasieren angeschnitten. Der Weichselkern war da noch leicht gefroren, eine längere Auftauphase hätte wahrscheinlich gut getan. So war es ein bisschen wie eine Eistorte, aber damit kann ich leben. Die angeschnittene Torte lagerten dann wir im Kühlschrank, da gab es das Problem mit dem gefrorenen Kern nicht mehr.

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Ein Wort noch zum Geschmack: Hinreißend! Die Schokoglasur ist ein Traum! Sie schmeckt intensiv nach Schokolade, ist schön samtig und zergeht auf der Zunge. Dazu die feine Vanillecreme mit leichtem Kirscharoma, die fruchtige Weichselschicht und der Schokoladeboden – ein Hochgenuss!

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Weitere Rezepte von Eveline Wild findest du hier:

Schwarzwälder Kirschtorte modern

  • Portionen: 1 Springform mit 26 cm Durchmesser
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Zutaten
Weichselschicht
400 g abgetropfte Weichseln/Sauerkirschen aus dem Glas plus Saft (ich: leider normale Kirschen)
2EL Speisestärke
1 ½ Blatt Gelatine
2-3 EL Zucker, je nach Geschmack

Creme
500 ml Milch, laktosefrei
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
3-4 EL Zucker
1 EL Vanillezucker möglichst guter Qualität (kein Vanillin!)
50 g Zucker
6 Blatt Gelatine
20 g Kirschwasser (ich: Rum)
400 g Schlagrahm, laktosefrei

Kakaobiskuit
5 Eier
150 g Zucker
Prise Salz
1 EL Vanillezucker
1 TL Zimt
90 g Mehl
25 g Stärke
40 g Kakaopulver
35 g Öl oder zerlassene Butter
35 g Milch, laktosefrei

Glasur
20 g Pulvergelatine
60 g Wasser
215 g Schlagrahm, laktosefrei
60 g Kakaopulver
150 g dunkle Schokolade, mindestens 65% Kakaoanteil, laktosefrei
10 g Butter
270 g Zucker
85 g Wasser

Schokospäne (optional)
30 g dunkle Schokolade, laktosefrei

Zubereitung
1. Einige Stunden bevor ihr die Torte zusammensetzen wollt, mit der Zubereitung der Weichselschicht beginnen. Dafür die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Weichseln abtropfen lassen. Die Stärke mit dem Wasser glattrühren. Den Saft aufkochen, die Stärkemischung mit dem Schneebesen einrühren. Wenn der Saft eindickt, vom Herd nehmen. Die Gelatine gut ausdrücken und unter ständigem Rühren im Saft auflösen. Etwas abkühlen lassen und die Weichseln dazu geben.
2. Den Boden einer Springform oder eines Tortenrings mit 20 cm Durchmesser mit Frischhaltefolie überziehen, dann den Springformrand schließen. Das abgekühlte Weichselgelee einfüllen und glattstreichen. Einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank stocken lassen. Ich habe die Weichselfülle kurzerhand für zwei Stunden in die Tiefkühltruhe gegeben, damit die Fülle richtig fest wurde.
3. Während das Weichselgelee kühlt, den Vanillepudding nach der Anleitung auf der Packung zugeben. 200 g davon abmessen und in eine kleine Schüssel geben. Die Oberfläche des Puddings mit Frischhaltefolie bedecken, damit sich keine Haut bildet, und abkühlen lassen. Den restlichen Pudding anderweitig verwenden.
4. Nun das Kakaobiskuit zubereiten. Dafür Backrohr vorheizen auf 175° C, Boden einer Springform mit 26 cm Durchmesser einfetten.
5. Mehl, Stärke und Kakao gut versieben. Die Eier mit Zucker, Salz, Vanillezucker und Zimt schaumig und hell schlagen; mindestens 5 Minuten. Die Mehlmischung mit dem Schneebesen unterheben. Zuletzt Öl bzw. zerlassene Butter und Milch vermischen und vorsichtig mit dem Schneebesen unterheben. Den Teig in die Springform füllen und je nach Backrohr ca. 30-35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Wenn an einem in die Mitte des Bodens gesteckten Holzstäbchen kein Teig kleben bleibt, ist der Boden fertig. Aus dem Backrohr nehmen und auskühlen lassen.
6. Wenn Pudding und Boden komplett ausgekühlt sind und die Weichselfülle fest ist, die Creme zubereiten. Dafür die 200 g Vanillepudding mit dem Vanillezucker und dem Zucker gut verrühren; der   Pudding sollte glatt und ohne Klumpen sein. Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Den Schlagrahm steif schlagen. Das Kirschwasser bzw. den Rum in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze leicht erwärmen, die gut ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Die Gelatinemischung mit dem Schneebesen in den Pudding rühren, dann den Schlagrahm unterheben.
7. Nun die Torte zusammensetzen. Dafür einen Tortenring auf 26 cm Durchmesser einstellen und mit Frischhaltefolie bespannen. Profis können den Tortenring innen mit Tortenrandfolie überziehen; ich habe das nicht gemacht. Den Tortenring mit der Folie nach unten auf eine flache Platte setzen; die Folie ist jetzt der Boden.
8. Zwei Drittel der Creme auf die Folie gießen und glattstreichen. Das feste Weichselgelee in die Mitte der Creme legen. Die restliche Creme darüber verteilen und glattstreichen. Den Biskuitboden halbieren und eine Hälfte davon vorsichtig auf die Creme drücken. (Den zweiten Boden anderweitig verwenden.) Die Torte mit Frischhaltefolie oder einem Teller bedecken und über Nacht in die Kühltruhe geben.
9. Am nächsten Tag für die Glasur die Pulvergelatine mit 60 g Wasser verrühren. Den Schlagrahm in einen mittelgroßen Topf geben und auf 80° C erhitzen. Kakao, kleingehackte Schokolade, Butter, Zucker und 85 g Wasser dazu geben, unterrühren und vorsichtig zum Kochen bringen. Die Mischung unter ständigem Rühren bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Achtung, die Mischung geht leicht über und brennt leicht an, also bleibt wirklich in der Küche und rührt! Zuletzt die Gelatine-Wasser-Mischung dazugeben und gut einrühren. Die Glasur auskühlen lassen.
10. Jetzt wird´s spannend! Die gefrorene Torte aus der Tiefkühltruhe holen. Die Glasur unter Rühren auf ca. 45° C erwärmen. Sie ist eher zäh und fließt eher langsam. Die Torte aus der Form nehmen und umdrehen, sodass das Biskuit der Boden ist und die Creme die Oberseite. Die Torte auf ein Backgitter stellen und ein Backblech darunterlegen, um die Reste der Glasur aufzufangen. Wenn die Glasur die richtige Temperatur hat, die gesamte Glasur über die Tortenmitte gießen. Die Torte drehen und gleichzeitig mit einer langen Palette in einem Zug den Überschuss von der Torte herunterstreichen. Dabei darauf achten, dass die Glasur gleichmäßig an der Seite herabrinnt und keine Stellen ohne Glasur bleiben. Die Glasur erstarren lassen. Die Torte auf eine Tortenplatte geben und servieren.

Die restliche Glasur hält sich im Kühlschrank 1-2 Wochen und kann wieder erwärmt werden.

Ob ihr die Torte verzieren wollt, bleibt euch überlassen. Ihr könnt Schokostreusel, Schokoraspel oder Zuckerperlen auf die noch nicht erstarrte Glasur streuen. Meine Schokospäne habe ich folgendermaßen hergestellt: Ich habe 30 g dunkle Schokolade auf einem gekühlten Teller glatt gestrichen und ca. 35-45 Minuten erstarren lassen, dann mit einer scharfen Kante Röllchen abgezogen.

Schwarzwälder Kirschtorte modern

Lasst es euch schmecken!

*Werbung / Affiliate Link. Wenn ihr über diesen Link bestellt, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch bleibt der Kaufpreis gleich. Danke für eure Unterstützung!

16 Comments

  1. Liebe Eva, die Torte ist eine Wucht. Die Glasur ist top, schöner geht\’s nicht.
    Herzliche Gratulation
    Viele Grüße von Irmi

  2. Ach, ist die wunderschön, Eva! Die ist dir ja sensationell gelungen. Ich bin ganz hingerissen! Ich finde, da wird so ein Hype um die Mirror Glaze gemacht, doch wie du schon schreibst, außer den richtigen Mengenangaben und Temperaturen braucht es doch nicht viel.
    Ärgerlich ist es manchmal, dass die Angaben der Zutaten und Arbeitsschritte in den Büchern so lückenhaft sind. Ich habe es heute gerade auch wieder erlebt. Naja, wir kriegen es ja dann doch immer wieder hin, nicht wahr?
    Auf deine Torte kannst du auf jeden Fall mit Recht stolz sein!
    Hier soll es nun über Nacht sogar auch schon Schnee geben! Brrr! Darauf habe ich nun noch gar keine Lust!
    Hab noch einen schönen Sonntag Abend, liebe Eva.
    Maren

    • Danke, Maren 🙂 ! Ich glaube, die Bücher sind manchmal mit Absicht so vage, damit die Experten nicht alle Geheimnisse verraten. Für Backanfänger (und manchmal auch für Fortgeschrittene) ist das dann nicht zu schaffen und das finde ich schade.
      Und leider kriege ich es nicht immer hin; gestern ist wieder mal was im Müll gelandet 🙁 .
      Hier gab es gestern Schneeregen! Ging das schnell heuer!
      Liebe Grüße und hab eine gute Woche!
      Eva

  3. Ach, ist die wunderschön, Eva! Die ist dir ja sensationell gelungen. Ich bin ganz hingerissen! Ich finde, da wird so ein Hype um die Mirror Glaze gemacht, doch wie du schon schreibst, außer den richtigen Mengenangaben und Temperaturen braucht es doch nicht viel.
    Ärgerlich ist es manchmal, dass die Angaben der Zutaten und Arbeitsschritte in den Büchern so lückenhaft sind. Ich habe es heute gerade auch wieder erlebt. Naja, wir kriegen es ja dann doch immer wieder hin, nicht wahr?
    Auf deine Torte kannst du auf jeden Fall mit Recht stolz sein!
    Hier soll es nun über Nacht sogar auch schon Schnee geben! Brrr! Darauf habe ich nun noch gar keine Lust!
    Hab noch einen schönen Sonntag Abend, liebe Eva.
    Maren

  4. Liebe Eva, eine wunderschöne moderne Schwatzwälder Kirschtorte. Kannst du generell das Buch von Eveline Wild empfehlen? Danke und Liebe Grüße

  5. Ich habe die klassische Schwarzwälder Kirschtorte bereits 2 mal gebacken aber sie sah immer fürchterlich aus, daher wurde sie nie verbloggt. Ok, so klassisch war sie nun auch nicht, denn ich habe schon ein paar Änderungen gemacht. Aber deine Variante klingt super lecker. Muss ich mir merken.

    • Ach herrje, das kenne ich auch – man backt und hofft auf einen Blogbeitrag, und dann wird es nix 🙁 .
      An klassische Schwarzwälder Kirschtorte habe ich noch nie gewagt, die habe ich übersprungen. Essen tu ich sie aber gerne 🙂 !
      Liebe Grüße!

  6. Wie das glänzt <3 Ich hab mich auch noch nicht ran getraut… dir ist es aber wunderbar gelungen.
    Liebe Grüße,
    Elli

    • Eva Dragosits

      Die Glasur spiegelt tatsächlich, das ist echt toll 🙂 ! Du würdest das sicher hinbekommen!
      Liebe Grüße! Eva

  7. Die glänzt tatsächlich, ich habe mich so richtig darüber gefreut 🙂 ! Du bekämst das sicher auch hin, es ist gar nicht so schwer!
    Liebe Grüße, Eva

  8. Sehr schön, ich habe meine Schwarzwälder Kirschtorte kürzlich auch einer Modernisierung unterzogen, hihi. Aber deine sieht auch toll aus, Kompliment!
    Liebe Grüße,
    Elena

    • Eva Dragosits

      Ich habe mir deine Schwarzwälder Kirschtorte angeschaut, die ist sehr schön und gelungen 🙂 ! Es ist schon interessant, wie unterschiedlich sich ein Grundrezept abwandeln lässt!
      Liebe Grüße
      Eva

  9. Also ich habe dein Prunkstück zu Weihnachten genießen dürfen – so schnell war bei uns noch keine Schwarzwälder weg. Den Biskuit habe ich mittlerweile schon noch mal nachgebacken, weil er so gut angekommen ist und so schön einfach ist. Die Creme selber war auch ein Traum und harmonisierte perfekt mit der Weichselfülle und dem Boden.

    Die Glasur haben wir nicht gemacht, weil ich am Abend vor Weihnachten einfach zu wenig Zeit dafür hatte, so musste ein Fertigprodukt herhalten. Beizeiten werde ich vielleicht noch versuchen sie zu machen. Vielleicht – es hört sich nach unglaublich viel Sauerei an… 😉

    Auf Deko habe ich auch verzichtet, habe meinen Villeroy&Boch-Teller voll zur Geltung kommen lassen.
    Aber wie gesagt: war ein voller Erfolgt beim Weihnachtsfrühstück.

    Herzlichen Dank für das tolle Rezept,
    Zwuitschi

    • Eva Dragosits

      Du weißt gar nicht, wie sehr mich dein Feedback freut 🙂 ! Super, dass alles so gut gelungen ist und euch so gut geschmeckt hat. Ich kann sehr gut verstehen, dass du einen Tag vor Weihnachten wenig Lust auf Spiegelglasur-Experimente hattest 🙂 !
      Liebe Grüße
      Eva

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