Peanutbutter-Würfel

Peanutbutter-Würfel

Dieses Rezept für die Peanutbutter-Würfel ist so einfach, dass es fast schon peinlich ist, es zu verbloggen. Andererseits ist es wiederum so genial, dass es fast schon gemein wäre, es euch vorzuenthalten!

Das Rezept für diese Peanutbutter-Würfel habe ich von einem wunderbaren amerikanischen Blog, von Chezcateylou.com; zum Original-Rezept geht es hier. Cates Blog war einer der ersten Foodblogs, über die ich in meinem Leben als Foodbloggerin gestolpert bin. Sie bloggt hauptsächlich Rezepte für richtig typische süße amerikanische Köstlichkeiten, immer mit dem gewissen Extra und Pfiff. Berichte über verschiedene Bars und Restaurants, hauptsächlich in New York, ergänzen den Blog. Ich schaue immer wieder gerne rein bei ihr!

Peanutbutter-Würfel

Die Peanutbutter-Würfel – auf Amerikanisch „Peanutbutter Bars“ – sind so eine typische amerikanische Leckerei. Die Zubereitung ist denkbar einfach, das Ergebnis wie bei vielen amerikanischen Süßigkeiten sehr süß und überaus köstlich. Wenn ihr es etwas weniger süß wollt, könnt ihr die Zuckermenge natürlich reduzieren!

Die Zutaten für die Peanutbutter-Würfel sind im Rezept von Cate in Cups angegeben. Ich habe die Mengenangaben umgerechnet und führe sie in Gramm an; die Cup-Menge steht in Klammer dabei.

Peanutbutter-Würfel

Ich backe sehr gerne mit Cups, weil das wirklich schnell und unkompliziert ist. Wenn ihr kein Cup-Maß besitzt, könnt ihr einen leeren 250 g Joghurt-Becher als Maßeinheit verwenden, das reicht vollkommen. So hundertprozentig genau muss man bei diesem Rezept nicht sein!

Zur Zubereitung: Für die Peanutbutter-Würfel müsst ihr nur Butter und Erdnussbutter schmelzen, Zucker und Keksbrösel einrühren, die Mischung in eine Form streichen und kühlen. Wenn die Masse gut gekühlt ist, kommt Schokoglasur darüber. Das war es dann auch schon – kein Backrohr, keine Küchenmaschine, einfach nur schmelzen und zusammenrühren!

Peanutbutter-Würfel

Wer nicht wie ich laktosefreie Kekse verwendet, kann natürlich jede Art von trockenen Keksen verwenden, Butterkekse etwa, Spekulatius oder Biskotten.

Peanutbutter Würfel

Die Peanutbutter-Würfel schmecken ähnlich wie Peanutbutter-Cups, süß-salzig und schokoladig. Sie knuspern schön beim Reinbeißen und schmelzen im Mund – ihr müsst das unbedingt selbst ausprobieren!

Peanutbutter-Würfel 12 (2)

Wie ihr seht, habe ich die Würfel nicht dekoriert. Ich wollte sie pur haben, ohne Schnick-Schnack und Dekoration. Ihr könnt euch aber natürlich nach Herzenslust austoben – Zuckerstreusel, Schokospäne, gehackte Schokolade, karamellisierte Erdnüssen, da ist vieles möglich!

Peanutbutter-Würfel

  • Portionen: 1 rechteckige Form mit ca. 20 x 25 cm
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Zutaten
250 g Kekse, laktosefrei; ihr solltet 1½ cups Brösel erhalten
230 g / 1 cup Butter (laktosefrei, wenn du sehr empfindlich bist)
280 g / 2½ cups Staubzucker
260 g / 1 cup cremige Erdnussbutter, plus 1 EL Erdnussbutter für die Glasur
Eine Prise Salz
170 g / 1 cup dunkle Schokolade, laktosefrei, gehackt

Zubereitung
1. Eine rechteckige Form von etwa 20 x 25 cm mit Frischhaltefolie auslegen.
2. Die Kekse in einen großen Plastikbeutel geben und mit dem Teigroller zerklopfen, bis sie fein bröselig sind.
3. Die Butter in einem mittelgroßen Topf auf dem Herd bei niedriger Temperatur schmelzen.
4. Die Keksbrösel, Zucker und Salz unterrühren, dann die Erdnussbutter einrühren. Alles gut vermischen. Die Mischung in die Form geben und glatt streichen. Etwa 20 Minuten im Kühlschrank kühlen.
5. Die Schokolade grob hacken und mit dem Esslöffel Erdnussbutter auf dem Herd bei niedriger Temperatur schmelzen. Die Schokoladeglasur über der erkalteten Erdnussbutter-Mischung verteilen und mindestens eine Stunde kühlen. In Schnitten oder Quadrate schneiden.

Peanutbutter-Würfel 9

Lasst es euch schmecken!

Die Peanutbutter-Würfel schmecken am besten gekühlt; bei Zimmertemperatur werden sie zu weich. Die Würfel sollten in einer luftdichten Dose kühl aufbewahrt werden.

Peanutbutter-Würfel

Auf den Fotos sind die Würfel übrigens leider etwas zu weich. Der Tag war so schön warm und sonnig, dass sie beim Fotografieren richtiggehend “dahinschmolzen”. Gekühlt sind sie fester und lassen sich besser schneiden, und sie sehen auch hübscher aus als auf den Fotos!

12 Comments

  1. Ich muss nicht schreiben, wie lecker ich dieses Rezept finde, oder? 😀 Und gerade weil es so schön schnell geht ist es doch eine tolle Sache. Schön, dass du das Rezept mit uns geteilt hast, Eva.

    Ganz liebe Grüße
    Maren

    • Ich habe schon geahnt, dass dir dieses Rezept gefällt 🙂 ! Ich habe mich sogar kurz gefragt, wie du die Würfel wohl dekorieren würdest – bei dir würden sie sicher spektakulärer aussehen als meine puristische Variante 😉 !
      Liebe Grüße!

  2. Ich muss nicht schreiben, wie lecker ich dieses Rezept finde, oder? 😀 Und gerade weil es so schön schnell geht ist es doch eine tolle Sache. Schön, dass du das Rezept mit uns geteilt hast, Eva.

    Ganz liebe Grüße
    Maren

  3. Ich muss nicht schreiben, wie lecker ich dieses Rezept finde, oder? 😀 Und gerade weil es so schön schnell geht ist es doch eine tolle Sache. Schön, dass du das Rezept mit uns geteilt hast, Eva.

    Ganz liebe Grüße
    Maren

  4. Ich muss nicht schreiben, wie lecker ich dieses Rezept finde, oder? 😀 Und gerade weil es so schön schnell geht ist es doch eine tolle Sache. Schön, dass du das Rezept mit uns geteilt hast, Eva.

    Ganz liebe Grüße
    Maren

  5. Ich muss nicht schreiben, wie lecker ich dieses Rezept finde, oder? 😀 Und gerade weil es so schön schnell geht ist es doch eine tolle Sache. Schön, dass du das Rezept mit uns geteilt hast, Eva.

    Ganz liebe Grüße
    Maren

  6. Dann bin ich ja beruhigt 🙂 !

  7. Oh mein Gott wie köstlich! Das muss ich mal probieren!
    Liebste Grüße Sina
    http://CasaSelvanegra.com

  8. Wow, wie lecker! Ich bin verliebt 🙂

  9. Hallo, welche Erdnussbutter verwendest du fürs Backen und wo kauft du diese? Vielen Dank!! LG Eva

    • Eva Dragosits

      Hallo Eva,
      ich kaufe die Erdnussbutter im Supermarkt. Meistens steht sie bei den Schokoladeaufstrichen. Marke kann ich dir keine nennen; ich nehme einfach, was da ist – meistens wird nur eine Sorte angeboten. Für dieses Rezept bevorzuge ich cremige Erdnussbutter, und falls es die nicht gibt, nehme ich die stückige.
      Liebe Grüße!
      Eva

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