Kalter Oreo-Hund

Letzte Woche war es kühl und zum Teil regnerisch, gar nicht sommerlich. Es fühlte sich eher an wie frisches Frühlings- oder Herbstwetter. Da bekomme ich immer Appetit auf herzhaftes, wärmendes Essen, zum Beispiel auf Chili, oder auf Kürbisgerichte. Auch der Nachtisch darf dann etwas üppiger ausfallen.

Passend zu dem kühlen Wetter draußen gibt es bei mir heute ein solches üppiges Dessert, nämlich Kalten Hund. Und zwar in einer Luxus-Variante, nämlich mit Oreo-Keksen!

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Kalten Hund kennt ihr vielleicht von früher. Zu meiner Kindheit war er beliebt bei Kindergeburtstagen, aber leider gab es ihn viel zu selten. Dabei ist das Rezept ideal, um eine Meute hungriger Kinder satt zu bekommen: Der Kalte Hund besteht aus einer Schokolademasse und Butterkekse, die abwechselnd in eine Kastenform geschichtet werden. Schoko-Keks-Genuss pur!

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Für meinen Kalten Oreo-Hund schichtete ich statt Butterkeksen Oreo-Cookies in die Auflaufform. Darüber eine samtige Schokolademasse aus dunkler, laktosefreier Schokolade, laktosefreiem Schlagrahm und Kokosfett. Als Grundlage für das Rezept habe ich einfach das Kalte-Hund-Rezept von der Dr. Oetker-Homepage verwendet und so adaptiert, dass es laktosefrei ist.

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Der Oreo-Hund schmeckt sehr dunkel, sehr gehaltvoll, nicht zu süß. Die Schokolademasse schmilzt im Mund, die Oreos bleiben knackig, ein herrlicher Kontrast!

Ihr könnt für die Schokomasse natürlich auch andere Schokolade verwenden. Mein Kalter Oreo-Hund besteht wie gesagt ausschließlich aus dunkler Schokolade, was toll zu den dunklen Oreo-Keksen passt. Wenn ihr Vollmilchschokolade oder eine Mischung aus Vollmilch- und dunkler Schokolade verwendet, wird der Kalte Hund süßer schmecken. Interessant stelle ich mir weiße Schokolade vor – das sieht kombiniert mit den dunklen Oreos sicher toll aus und schmeckt garantiert!

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Am besten nehmt ihr den Kalten Oreo-Hund 10-15 Minuten vor dem Anschneiden aus dem Kühlschrank. Dann lässt er sich leichter schneiden. Wenn er zu kalt ist,  zerbrechen die Scheiben beim Schneiden.

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Der Kontrast von dunkler Schokolade und dunklem Keks und heller, fast weißer Füllung macht sich beim Anschneiden ganz hervorragend, findet ihr nicht? Nicht nur lecker, sondern auch ziemlich hübsch, dieser Hund!

Kalter Oreo-Hund

  • Portionen: 1 Kastenform, 10x30 cm
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Zutaten

600 g dunkle Schokolade, laktosefrei
200 ml Schlagrahm, laktosefrei
150 g Kokosfett, laktosefrei
Je nach Form: Ca. 36 Oreo Cookies (396 g)

Zubereitung
1. Eine Kastenform (oder nach Wunsch eine andere Back-/Auflaufform) so mit Frischhaltefolie auskleiden, dass die Enden an den Längsseiten deutlich überstehen.
2. Die Schokolade grob hacken oder in kleine Stücke brechen. Kokosfett in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Schokolade und dem Schlagrahm in einem mittelgroßen Topf bei niedriger Hitze schmelzen.
3. Eine dünne Schicht Schokomasse in die Form gießen und gleichmäßig verteilen. Die erste Schicht Oreo Cookies dicht nebeneinander darauf setzen. Wieder Schokomasse darauf verteilen, dann Oreos. Weiter so verfahren, bis ihr alle Oreos verbraucht habt. Bei mir gab es drei Schichten Oreos zu je 12 Cookies. Mit einer Schicht Schokomasse abschließen.
4. Die überlappenden Enden der Frischhaltefolie vorsichtig über der Schokolademasse zuklappen. Den Kalten Hund mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kühlen.

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Lasst es euch schmecken!

No Comments

  1. Huhuuu! 🙂
    Das wäre eine Leibspeise für das Fräulein, für Herrn Paulus und für mich! <3
    Viele liebe Grüße
    Maria!

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